CZ startet die Produktion in Ungarn

Am 28. 3. 2018 in Budapest, in Anwesenheit des Verteidigungsministers Ungarns, Herrn István Simicskó, und der Verteidigungsministerin der Tschechischen Republik, Frau Karla Šlechtová, haben die CEO der Gesellschaft CZ EXPORT Praha, Herr David Höfer, und der CEO M.o.D. ARZENÁL Co., Herr Roland Kránicz, den Lizenzvertrag über die Herstellung und Montage der Waffen aus der Produktion der Gesellschaft Česká zbrojovka a.s. Uherský Brod unterzeichnet.

Zum Gegenstand des Lizenzvertrages zählt die Fertigung der Handfeuerwaffen, die insbesondere für die Streitkräfte Ungarns vorgesehen sind. Es handelt sich um die Herstellung der Pistolen Baureihe CZ P-07/09, der Maschinenpistolen CZ Scorpion und der Sturmgewehre aus der Familie CZ Bren 2. Alles sind es moderne Waffen, ihre Kampffähigkeit und Zuverlässigkeit wurden in mehr als hundert Ländern aus aller Welt erprobt, in die die Gesellschaft CZ diese Waffen exportiert.  Zum Beispiel Sturmgewehre aus der Familie Bren 2 verwendet auch die französische Antiterroreliteneinheit GIGN.

Im Kontrakt wird zuerst der Start der Montage aus den durch die Muttergesellschaft CZ hergestellten Teilen vorgesehen, ab Anfang des Jahres 2019 soll die volle Teileherstellung in Ungarn beginnen.

Der Lizenzvertrag wurde mit einer Laufzeit von 10 Jahren abgeschlossen, es wird mit der Herstellung von 200 Tausend Stück Waffen gerechnet.

Das Ungarn erneuert auf diese Weise die Herstellung der Handfeuerwaffen und wird eines der vier Visegrad-Länder, die die Produkte der Gesellschaft Česká zbrojovka a.s. Uherský Brod verwenden.

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